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10 Tipps für den Einsatz mobiler Anwendungen in Kirchengemeinden

Bibel und Smartphone
Schnell zur Hand: Angebote für das Smartphone ermöglichen einen kurzen Draht zur Kirchengemeinde.

Immer mehr Menschen surfen mit Smartphones im Internet. Wie können Kirchengemeinden eine mobile Webseite oder App einsetzen? Welchen Nutzen haben Besucher und Gemeindemitglieder davon? 10 Tipps zum Einsatz mobiler Webanwendungen.

In der Straßenbahn, auf dem Bürgersteig, im Cafe oder sogar im Supermarkt: Fast überall sieht man Menschen, die mit ihrem Smartphone unterwegs im Internet surfen und ihre Angelegenheiten regeln. Auch für Kirchengemeinden ist es daher interessant, ihr Online-Angebot um eine mobile Webanwendung - eine mobile Webseite oder eine App - zu erweitern. Denn auch Gemeindemitglieder, Ehrenamtliche und Interessierte gehören zu den Nutzern von Smartphones und Tablet-PCs.

Die normale Gemeindehomepage ist jedoch meist nicht für eine mobile Internetnutzung geeignet. Denn das Laden der Webseiten, die für den Desktop-PC konzipiert wurden, dauert meist sehr lang. Auch ist das Layout nicht für die kleineren Bildschirme ausgerichet, die Schrift erscheint dadurch zu klein. Das bringt viele Nutzer dazu, die Seite möglichst schnell wieder zu verlassen oder erst gar nicht zu besuchen.

Eine mobile Webanwendung ermöglicht Ihnen, noch mehr Menschen zu erreichen und auf Ihr Angebot aufmerksam zu machen - ein weiteres Mittel für eine gelungene Öffentlichkeitsarbeit. Denn mit einer mobilen Webseite oder einer App können Sie einen komprimierten Überblick zu Ihrer Kirchengemeinde und zum Gemeindeleben geben: Termine, Kontaktdaten und Öffnungszeiten sind schnell und unkompliziert abrufbar.
 

10 Tipps für eine mobile Webseite oder App:

1. Für neue Nutzer erreichbar sein

Immer mehr Menschen nutzen mit ihrem Smartphone oder Tablet-PC mobil das Internet. Nicht nur unterwegs, sondern auch zu Hause wächst der Anteil an mobilen Internetnutzern. Mit einer mobilen Webseite oder einer App können Sie ein neues Umfeld von Menschen auf ihr kirchliches Angebot aufmerksam machen.
 

2. Wichtige Informationen hervorheben

Gerade in größeren Städten gibt es viele Menschen, die mit kirchlichen Strukturen nicht so vertraut sind, das Angebot dennoch nutzen möchten. Eine mobile Webseite oder eine App konzentriert sich auf die wesentlichen Informationen zur Kirchengemeinde und zum Gemeindeleben: Termine und Veranstaltungen, Gruppen und Treffs sowie Öffnungszeiten und Kontaktdaten sind dadurch schnell verfügbar.
 

3. Kurzentschlossenen den Weg bereiten

Im Gemeindebüro nur schnell noch etwas abgeben – das ist kein Problem, wenn die Öffnungszeiten des Büros auch mobil zu finden sind. Für Menschen, die viel unterwegs sind, ermöglichen eine mobile Webseite oder App auch kurzfristig bei der Kirchengemeinde vorbeizuschauen beziehungsweise an einem Gemeindeangebot teilzunehmen.
 

4. Aktuelle Veranstaltungen und Termine ankündigen

Wann fängt noch einmal das abendliche Orgelkonzert an? Wer unsicher, aber schon unterwegs ist, für den kann diese Frage Stress bedeuten. Mit einer mobilen Webseite oder App können Veranstaltungen und Termine schnell und unkompliziert auch unterwegs nachgeschlagen werden.
 

5. Gottesdienstzeiten online stellen

Viele Menschen wissen nicht, wann in ihrer Nähe Gottesdienste gefeiert werden. Doch auf den Homepages der Kirchengemeinden benötigt man meist mehrere Klicks, um auf die entsprechende Seite zu gelangen. Manchmal muss dann sogar noch ein PDF geöffnet werden. Mit einer mobilen Webseite oder App können auch hier die Anfangszeiten ganz einfach abgerufen werden, sonntagsmorgens mal eben von einem Smartphone aus.
 

6. Haupt- und Nebenamtliche erreichbar machen

Mit einer mobilen Webseite oder App erleichtern Sie den Nutzern, Kontakt zu Ihrer Kirchengemeinde aufzunehmen. Denn mit beiden können nicht nur die Kontaktdaten zum Gemeindebüro, zu Pfarrern, Presbytern und Teamleitern schnell aufgerufen werden. Meist verfügen mobile Webseiten oder Apps auch über Funktionen, mit denen der Nutzer eine Telefonnummer direkt anwählen kann oder direkt eine E-Mail an eine der Personen schreiben kann.

7. Besucher zur Kirchengemeinde führen

Apps und mobile Webseiten verfügen häufig über eine Standortangabe mit Navigationsfunktion beziehungsweise einen Routenplaner. So können auch Touristen und andere Ortsfremde zu Ihrer Kirchengemeinde finden, ohne erst die Adresse umständlich in einem anderen Programm eingeben zu müssen. Das erleichtert zum Beispiel den Besuch eines Gottesdiensts oder den einer offenen Kirche.
 

8. Die Kirchengemeinde über Fotos vorstellen

Eine Gemeinde wird erst richtig lebendig, wenn dort auch etwas passiert. Mit einer mobilen Webseite oder einer App können Sie den Nutzern Fotos von Ihrer Kirchengemeinde zeigen. Stellen Sie Ihnen die Räumlichkeiten und das Kirchengebäude vor. Lassen Sie sie teilhaben an Ausflügen oder Gemeindefesten. Das ist auch für Gemeindemitglieder interessant.
 

9. Gemeindegruppen mobil erreichbar machen

Eine App muss sich nicht immer an die gesamte Öffentlichkeit richten: Besonders für Jugendgruppen innerhalb der Kirchengemeinde, aber auch für alle anderen Treffs ist eine App attraktiv, um schnell aktuelle Informationen abzurufen. Neuigkeiten, Termine und Dienstpläne können über die App kommuniziert werden, Fotos von der letzten Mitarbeiter- oder Ferienfreizeit gezeigt werden.
 

10. Neugierig auf die Gemeinde-Homepage machen

Manch einer erfährt über die mobile Webseite oder die App das erste Mal von Ihrer Kirchengemeinde und ist neugierig geworden. Mit einem Link können Sie ihn ganz einfach
zur Desktop-Variante Ihrer Webseite leiten. Hier kann sich der Nutzer genauer umsehen und über Ihre Kirchengemeinde informieren.

 

gemeindebrief.de

erstellt am: 24.10.2013

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